Ansgar Hantke

allgemeinmedizinisch-psychotherapeutische Praxis

Öffnungszeiten

Die Praxis ist vom 19. - 22.Oktober 2020 geschlossen.

Vertretung übernimmt die Praxis Dres. Balck, Gifhorner Straße 1, 38527 Meine, Tel.: 05304/91910

 

Montag bis Donnerstag 08:00 - 12:00 Uhr
Dienstag    16:00 - 18:00 Uhr

Mittwoch Telefonsprechstunde

12:30 - 13:00 Uhr

NEU! Patienten OHNE Termin kommen bitte zwischen 11:30 und 12:00 Uhr (montags, mittwochs und donnerstags) oder Dienstagnachmittag zwischen 17:00 und 18:00 Uhr in die Akutsprechstunde 

Eine jährliche Impfung gegen Influenza wird für alle Personen empfohlen, die an einer chronischen Erkrankung (z.B. Herzschwäche, Asthma, Diabetes etc.) leiden oder über 60 Jahre alt sind. Jährlich deswegen, weil sich die Grippeviren ständig verändern und so der Impfstoff dieser Veränderung angepasst werden muss. Die Grippe ist eine schwere und den Körper belastende Erkrankung. Fieber von über 39,5 Grad über mehrere Tage, starke Muskel- und Gliederschmerzen sowie ein trockner Husten zeichnen die Symptome der Influenza aus. Doch damit nicht genug: häufig kommt es im Rahmen der Grippe zu Komplikationen: am häufigsten ist die Lungenentzündung in diesem Rahmen zu nennen, seltener Mittelohrentzündung oder Hirnhautentzündung.

Immer wieder werden Nebenwirkungen der Impfung beklagt, die jedoch lange nicht die Schwere des Krankheitsbildes einer Influenza ausmachen. Denken Sie bitte daran, dass gerade zur kalten Jahreszeit grippale Infekte (Erkältungen) häufig sind. So kann dieser Infekt bereits in ihrem Körper sein, nur Symptome bestehen noch nicht. Wenn Sie dann geimpft werden und wenige Tage später die Erkältung durchkommt, sind Sie geneigt, diese Symptome auf die Impfung zu schieben.

Trotz entstandener Nebenwirkungen (wie bei allen Impfungen möglich) ist die Impfung für die o.g. Risikogruppe unbedingt empfehlenswert.

Wann sollte geimpft werden? Empfohlen wird eine Impfung zwischen November und Dezember. Die Grippewelle folgt dann meistens zwischen Januar und Februar des folgenden Jahres.

01.10.2019: Mit Beginn des Neuen Jahres 2020 werde ich alle DMP`s beenden (bitte entsprechenden Artikel lesen)

Für folgende chronische Erkrankungen kann ich Ihnen das Disease Management Programm (DMP) anbieten:

  • KHK (Koronare Herzkrankheit: "Herzkranzgefäßverengung")
  • Asthma bronchiale
  • COPD (Chronisch obstruktive Lungenerkrankung: "Raucherbronchitis oder verengende Bronchialerkrankung")
  • Diabetes mellitus Typ IIb ("Zuckerkrankheit")

 

Das Programm ist für alle, die an einer der o.g. Erkrankungen leiden sehr (?, s.u.) empfehlenswert. Unter anderem, weil...

  1. eine vierteljährliche körperliche Untersuchung mit dem Blick auf die Erkrankung durchgeführt (KHK, Diabetes mellitus) wird 
  2. Risikofaktoren für die chronische Erkrankung mit Ihnen erörtert werden
  3. mögliche Komplikationen (z.B. Polyneuropathie bei Diabetes mellitus) rechtzeitig entdeckt werden können
  4. der Umgang mit der Erkrankung als Bestandteil Ihres Lebens ein zentrales Thema (Copingstrategien) ist
  5. Sie Ratschläge erhalten, ihre Erkrankung selbst in die Hand zu nehmen, sie selbst zu managen
  6. wenn nötig, ich für Sie auf ein ausgeprägtes Netz an kooperierenden fachärztlichen Kollegen zurück greifen kann, um schnelle Hilfe und Unterstützung zu erhalten
  7. eine Laboruntersuchung (Diabetes mellitus: HbA1c etc., KHK: LDL,HDL etc.) bzw. Lungenfunktion/EKG (Asthma bronchiale, COPD/KHK) integriert ist

Seit geraumer Zeit stellt sich für mich die Frage, in wiefern diese Programme sinnvoll sind. Dabei möchte ich diesen Sinn daran festmachen, ob es auf Ihrer Seite als Patient einen Benefit (Gewinn) durch die viertel - oder halbjährlichen Untersuchungen gibt und - auf meiner Seite - durch diese Programme tatsächlich eine Reduktion der Krankheitshäufigkeit zu erreichen ist.

Sonographie (Bauchorgane, Schilddrüse, Blutgefäße)

EKG

Lungenfunktion (LuFu)

Langzeit Blutdruckmessung (LZ-RR)

Hörtest

Sehtest