Ansgar Hantke

allgemeinmedizinisch-psychotherapeutische Praxis

Öffnungszeiten

Die Praxis ist vom 31. Mai - 11. Juni 2021 geschlossen.

Vertretung: Dres. Dünsing, 38442 Wolfsburg-Sülfeld, Damm 3b, 05362/2234. mit der Bitte um vorherige telefonische Anmeldung

Weiterhin ist die Praxis vom 26. Juli - 06. August geschlossen. Vertretung: Dres. Balck, 38527 Meine, Gifhorner Straße 1, Tel.: 05304/91910. Mit der Bitte um vorherige telefonische Anmeldung

 

Montag bis Donnerstag 08:00 - 12:00 Uhr
Dienstag    16:00 - 18:00 Uhr

Mittwoch Telefonsprechstunde

12:30 - 13:00 Uhr

NEU! Patienten OHNE Termin kommen bitte zwischen 11:30 und 12:00 Uhr (montags, mittwochs und donnerstags) oder Dienstagnachmittag zwischen 17:00 und 18:00 Uhr in die Akutsprechstunde 

 

...in der allgemeinmedizinisch-psychotherapeutischen Praxis Ansgar Hantke

Als Facharzt für Allgemeinmedizin mit der Zusatzbezeichnung Psychotherapie biete ich Ihnen gern die hausärztliche Betreuung an und bin Ihr Ansprechpartner bei allen Gesundheitsfragen in der Notfall-, Akut- und Langzeit-Versorgung sowie in Krisensituationen.

Im Rahmen des Check-up`s (Ganzkörperuntersuchung alle 3 Jahre) biete ich Ihnen eine "Erweiterte Blutentnahme" an. Um eine erste Erklärung der Blutergebnisse zu erhalten, gehen Sie wie folgt vor: "Gesundheitsleistungen" (linke Spalte) -> "Individuelle Gesundheitsleistungen" -> "Erweiterte Blutuntersuchung" -> Anhang PDF "Laborwerte".

Über den "Briefkasten" im oberen Bereich dieser homepage können Sie Nachrichten an das Praxisteam, Herrn Hantke oder an den webmaster verfassen. Außerdem besteht die Möglichkeit einer Terminanfrage oder - absage!

Bitte benutzen Sie allein für Rezeptwünsche den Punkt "Rezeptbestellung".

Bitte beachten Sie, dass wir für die Bearbeitung Ihrer Wünsche 24 Stunden benötigen. Wenn Sie also am Donnerstagnachmittag ein Rezept bestellen, können Sie es am Dienstag herausholen. Verstanden? Die Arzthelferinnen bearbeiten nämlich alle Anfragen erst am Montag!

Wir führen ausdrücklich keine Testungen auf SARS-CoV2 durch

Wir beteiligen uns nicht an dem Impfprogramm gegen SARS-CoV2 (Näheres s. unter "Aktuelles")

Liebe Patienten!

12.04.21: Die Gesellschaft für Aerosolforschung hat am 11.04. einen offenen Brief an die Bundesregierung formuliert. In diesem fordern Sie einen Kurswechsel in der Politik. "Leider werden bis heute wesentliche Erkenntnisse unserer Forschungsarbeit nicht in praktisches Handeln übersetzt," kritisieren die Verfasser. Das, was viele erahnt haben und hier auf meiner homepage in den Beiträgen immer wieder diskutiert wurde, haben Forscher der TU Berlin nun bestätigt. Sie haben das Ansteckungsrisiko für verschiedene Innenraumszenarien berechnet. Gleichzeitig belegt es das, was Sie hier in den Beiträgen wieder finden werden: Vergessen Sie das Ansteckungsrisiko draußen, das Infektionsgeschehen findet in den Innenräumen statt ("Die Übertragung der SARS-CoV-2 Viren findet fast ausnahmslos in Innenräumen statt"), am ehesten im engsten Familienkreis. Den Aerosolforschern nach ist das Risiko "beim Friseur, im Supermarkt, in wenig ausgelasteten Museen, Theatern und Kinos vergleichsweise gering." Hingegen sind Wohnheime, Fitnessstudios und Büros mit einem hohen Risiko assoziiert ("Wenn wir die Pandemie in den Griff bekommen wollen, müssen wir die Menschen sensibilisieren, dass DRINNEN die Gefahr lauert").

Und echt klasse formuliert:

"Das Tragen von effektiven Masken ist in Innenräumen nötig. In der Fußgängerzone eine Maske zu tragen, um anschließend im eigenen Wohnzimmer eine Kaffeetafel ohne Maske zu veranstalten, ist nicht das, was wir als Experten unter Infektionsvermeidung verstehen".

Vollständiger offener Brief:

http://docs.dpaq.de/17532-offener_brief_aerosolwissenschaftler.pdf

11.04.21: Mittlerweile sind weltweit 1021 Virusvarianten (Stand März 2021) des SARS-CoV2 bekannt. Das Auftreten von Mutationen (wie B 1.1.7, erstmals in Großbritanien) hängt einerseits von der Fehlerrate der RNA-Polymerase (Enzym, was das Genom des Virus aufbaut), andererseits von der Gesamtgröße der Population ab. Dies bedeutet, dass wir am Virus SARS-CoV2 sehen und erforschen können, was "Evolution im Zeitraffer" (Deutsches Ärzteblatt) heißt: das Auftreten "besorgniserregender" Varianten (VOC = variant of concern) dürfte rasant zunehmen, da die Viren untereinander und auch durch das weltweite Impfen unter hohem Selektionsdruck stehen. Bisher stehen 3 VOC im Fokus: B.1.1.7 Ursprung: Großbritannien, B.1.135 Ursprung: Südafrika, P.1 Ursprung: Brasilien. "Besorgniserregend" meint in diesem Zusammenhang, dass entweder die Transmissibilität (Übertragbarkeit) und/oder die Suszeptibilität (Empfänglichkeit) gegenüber der Urvariante erhöht ist. Es wird daher davon ausgegangen, dass dies die Wirksamkeit der Impfstoffe negativ beeinflusst. "Worst case" wäre - ähnlich der jährlichen Grippeimpfung - , dass regelmäßig gegen SARS-CoV2 geimpft werden müsste, um den aktuellen VOC`s die Stirn bieten zu können.

09.04.21: Eine Studie über Selbsttestungen von Lehrkräften wurde im Deutschen Ärzteblatt veröffentlicht. Welches Fazit die Autoren und der Praxisinhaber aus der Studie ziehen siehe unter "Aktuelles"!

09.04.21: Der Sachverständigen Rat (SVR) des Bundesgesundheitsministeriums hat empfohlen, bei der Abwicklung der ePA (elektronische Patientenakte) ein Opt-out Verfahren anzuwenden (Ein Opt-out Verfahren kennen Sie bereits: 1985 wurde gesetzlich festgelegt, dass Sie ohne Ihre Zustimmung Werbung erhalten können). Opt-out (engl. "gegen etwas stellen") bedeutet in diesem Zusammenhang, dass der Gesetzgeber davon ausgeht, dass JEDER Bürger in Deutschland der elektronischen Patientenakte zustimmt, ohne sich vergewissern zu müssen, ob das tatsächlich so ist. Diese Diskussion gab es schon bezüglich der Organspende. Nur durch einen Widerspruch könnten Sie - wenn die Empfehlung Gesetz wird - verhindern, dass bei Ihnen eine elektronische Patientenakte angelegt wird. Die Praxis lehnt das Gesetzesvorhaben ab. Nähere Erläuterungen siehe unter Aktuelles.

09.04.21: Nach Impfung mit dem BioNTech/Pfizer oder Moderna Impfstoff treten immer wieder zeitlich verzögerte (7.-10. Tag) Hautreaktionen auf. Diese dürften einer allergischen Reaktion (T-Zellvermittelt) entsprechen. Darum sollten diese Symptome vor der zweiten Impfung dem zuständigen Impfarzt mitgeteilt werden. Seltener sind anaphylaktische Reaktionen (allergischer Schock) nach dem Impfstoff. Hier darf der Impfstoff nicht wiederholt werden!

10.01.21: Ab sofort ist es möglich, einen Termin für eine Videosprechstunde zu vereinbaren. (Einzelheiten rechte Spalte)

 

    Tel.: 05374/931000

     Fax: 05374/931002

     E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

 

    Im Notfall: 112

    Außerhalb der Sprechzeiten: 116117