Ansgar Hantke

allgemeinmedizinisch-psychotherapeutische Praxis

Öffnungszeiten

Montag bis Donnerstag 08:00 - 12:00 Uhr
Dienstag    16:00 - 18:00 Uhr

Mittwoch Telefonsprechstunde

13:00 - 13:30 Uhr

NEU! Patienten OHNE Termin kommen bitte zwischen 11:30 und 12:00 Uhr (montags, mittwochs und donnerstags) oder Dienstagnachmittag zwischen 17:00 und 18:00 Uhr in die Akutsprechstunde 

 

...in der allgemeinmedizinisch-psychotherapeutischen Praxis Ansgar Hantke

Als Facharzt für Allgemeinmedizin mit der Zusatzbezeichnung Psychotherapie biete ich Ihnen gern die hausärztliche Betreuung an und bin Ihr Ansprechpartner bei allen Gesundheitsfragen in der Notfall-, Akut- und Langzeit-Versorgung sowie in Krisensituationen.

Im Rahmen des Check-up`s (Ganzkörperuntersuchung alle 3 Jahre) biete ich Ihnen eine "Erweiterte Blutentnahme" an. Um eine erste Erklärung der Blutergebnisse zu erhalten, gehen Sie wie folgt vor: "Gesundheitsleistungen" (linke Spalte) -> "Individuelle Gesundheitsleistungen" -> "Erweiterte Blutuntersuchung" -> Anhang PDF "Laborwerte".

Liebe Patienten!

12.05.20: Corona Zeiten werden uns noch lange beschäftigen. Trotzdem werden wir ab Montag, 18.05.20 die Praxistür wieder geöffnet haben. Sie brauchen dann nicht mehr zu klingeln. Aber: die Patienten, die zur Blutentnahme kommen, an die Anmeldung herantreten oder im Wartezimmer Platz nehmen, tragen bitte einen Nasen-Mund-Schutz!

08.05.20: Im Rahmen der "Lockerungsmaßnahmen" dürfen immer mehr Arbeitnehmer wieder an ihren Arbeitsplatz zurückkehren. Da chronisch kranke Patienten ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf einer möglichen Covid-19 Erkrankung haben, sind diese bisher in manchen Unternehmen von der Rückkehr an ihren Arbeitsplatz befreit. Der Arbeitgeber verlangt in diesem Fall einen Nachweis darüber, ob eine chronische Erkrankung vorliegt. Doch dem scheint aktuell nicht genug: wie von Patientenseite mitgeteilt, würden nun Arbeitnehmer darlegen müssen, wie schwer ihre chronische Erkrankung sei und danach würde der Arbeitgeber eine Entscheidung treffen. Abgesehen davon, dass Sie nicht verpflichtet sind, ihrem Arbeitgeber Informationen über die Art der Erkrankung Preis zu geben, wird empfohlen, vom Arbeitgeber den Nachweis einzufordern, der belegt, dass der Schweregrad Ihrer chronischen Erkrankung Einfluss auf die Schwere der möglichen Covid-19 Infektion hat (der ist allenfalls hypothetisch). 

08.05.20: Nun steht die erste deutsche Studie über das Coronavrius der Öffentlichkeit zur Verfügung:  https://www.uni-bonn.de/neues/111-2020

Vom 30. März bis 6. April wurde unter der Leitung des Virologen Prof. Hendrik Streeck eine Studie über die Häufigkeit von Infektionen durch das Coronavirus durchgeführt. Dabei wurden insgesamt 919 Personen in der Stadt Gangelt im Kreis Heinsberg untersucht. Ziel war, die Dunkelziffer von Infizierten Personen (also die Menschen, die zwar infiziert waren, aber aus unterschiedlichen Gründen - z.B. nur geringe Beschwerden - nicht gemeldet wurden) herauszufinden und die Infektionssterblichkeitsrate (wieviele Personen, die infiziert sind, sterben?) des Coronavirus zu bestimmen. Ergebnisse: die Studie zeigt, dass die Zahl der Infizierten um den Faktor 5 höher liegt als die offiziell gemeldeten Infizierten (sogenannte Dunkelziffer). Sie zeigt weiterhin, dass die Sterblichkeit und damit die Gefährlichkeit des Virus überschätzt wurde (wie bereits Kritiker Ende März kundtaten). Die Infektionssterblichkeitsrate liegt der Studie zufolge bei gerade mal 0,37%. Auch zeigt die Untersuchung, dass ca. 20% der infizierten Personen keine Beschwerden zeigen! Anmerkung: wie wir wissen, sind Menschen im ganz Deutschland unterschiedlich getestet und gemeldet worden. Das Ergebnis lässt sich nicht unbedingt auf alle Kreise und Städte übertragen. Des weiteren muss angemerkt werden, dass die Zahl der untersuchten Personen noch zu gering ist, um ein endgültiges Ergebnis zu präsentieren. Studien mit 10.000 Personen sind bedeutend aussagekräftiger. Allerdings fühlte sich wohl der Gesetzgeber nebst Robert-Koch-Institut nicht in der Lage, bereits in der Anfangsphase der Virus Pandemie eine Studie in die Wege zu leiten.

Hier ein Link über die Belegung von Intensivbetten in Deutschland (von der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv - und Notfallmedizin (DIVI) zur Verfügung gestellt), wie "ernst" die Lage wirklich ist (Anmerkung: sie war es zu keiner Zeit): https://www.divi.de/images/Dokumente/Tagesreport_Intensivregister_PDF/DIVI-Intensivregister_Tagesreport_2020_05_08.pdf

Mehraufwand durch Verträge zwischen Patient und Apotheke:

Hintergrund: In den letzten Wochen kommen Patienten zunehmend mit dem Wunsch der Apotheke, die auf dem Rezept verschriebene Packungsgröße oder Dosierung eines Medikamentes zu verändern, da die Apotheke dieses Medikament so nicht vorätig hätte.

Für uns ist dies ein Mehraufwand, den wir nicht mehr bereit sind, zu leisten. Wenn Sie als Patient das rezeptierte Medikament so nicht in der Apotheke ihrer Wahl erhalten, muss ich Sie auffordern, dies in einer anderen Apotheke zu versuchen.

Änderung der Akutsprechstunde am Dienstag:

Zunächst befristet findet am Dienstagvormittag keine Akutsprechstunde mehr statt. Patienten, die am Dienstag die Akutsprechstunde aufsuchen möchten, bitte ich, am Dienstagnachmittag ab 17 Uhr in die Praxis zu kommen. Damit reagiere ich auf die abnehmende Zahl von Patienten, die akut behandelt werden wollen.

 

 

 

 

 

 

 

 

    Tel.: 05374/931000

     Fax: 05374/931002

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    Im Notfall: 112

    Außerhalb der Sprechzeiten: 116117