Ansgar Hantke

allgemeinmedizinisch-psychotherapeutische Praxis

Öffnungszeiten

Montag bis Donnerstag 08:00 - 12:00 Uhr
Dienstag    16:00 - 18:00 Uhr

Mittwoch Telefonsprechstunde

12:30 - 13:00 Uhr

Patienten OHNE Termin und mit akuten Beschwerden kommen bitte zwischen 11:30 und 12:00 Uhr (montags, mittwochs und donnerstags) oder Dienstagnachmittag zwischen 17:00 und 18:00 Uhr in die Akutsprechstunde 

ACHTUNG: während der Akutsprechstunde bespreche ich keine Befunde (Facharztberichte etc.) mehr. Dafür lassen Sie sich bitte einen regulären Termin (Sprechstunde, Telefonsprechstunde) geben oder schreiben eine E-Mail.

 

...in der allgemeinmedizinisch-psychotherapeutischen Praxis Ansgar Hantke

Als Facharzt für Allgemeinmedizin mit der Zusatzbezeichnung Psychotherapie biete ich Ihnen gern die hausärztliche Betreuung an und bin Ihr Ansprechpartner bei allen Gesundheitsfragen in der Notfall-, Akut- und Langzeit-Versorgung sowie in Krisensituationen.

Im Rahmen des Check-up`s (Ganzkörperuntersuchung alle 3 Jahre) biete ich Ihnen eine "Erweiterte Blutentnahme" an. Um eine erste Erklärung der Blutergebnisse zu erhalten, gehen Sie wie folgt vor: "Gesundheitsleistungen" (linke Spalte) -> "Individuelle Gesundheitsleistungen" -> "Erweiterte Blutuntersuchung" -> Anhang PDF "Laborwerte".

Über den "Briefkasten" im oberen Bereich dieser homepage können Sie Nachrichten an das Praxisteam, Herrn Hantke oder an den webmaster verfassen. Außerdem besteht die Möglichkeit einer Terminanfrage oder - absage!

Bitte benutzen Sie allein für Rezeptwünsche den Punkt "Rezeptbestellung".

Bitte beachten Sie, dass wir für die Bearbeitung Ihrer Wünsche 24 Stunden benötigen. Wenn Sie also am Donnerstagnachmittag ein Rezept bestellen, können Sie es am Dienstag herausholen. Verstanden? Die Arzthelferinnen bearbeiten nämlich alle Anfragen erst am Montag!

Wir führen ausdrücklich keine Testungen auf SARS-CoV2 durch

Wir beteiligen uns nicht an dem Impfprogramm gegen SARS-CoV2 (Näheres s. unter "Aktuelles")

Die Praxis lehnt die Einführung der Telematikinfrastruktur in Gänze ab (u.a. ePA)

 

In dieser Praxis gilt

Artikel 1 Grundgesetz

Egal ob (un)geimpft, (un)getestet, genesen, gesund, gechipt, männlich, weiblich, divers, groß, klein, dick, dünn, Raucher, Nichtraucher, alt, jung, (un)sportlich, maskenbefreit oder was auch immer....

Sie sind als Mensch Herzlich Willkommen!

 

Liebe Patienten!

24.11.21: Mit Absegnung des "Gesetz zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes
und weiterer Gesetze anlässlich der Aufhebung der Feststellung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite" sind wir in der Praxis nun jeden Tag verpflichtet, einen Schnelltest bei unseren Beschäftigten durchzuführen, ganz gleich, ob geimpft oder genesen. Außerdem müssen wir Rechenschaft über die Testergebnisse dem Öffentlichen Gesundheitsdienstes gegenüber ablegen. Eine Entschädigung der Tests ist - wie erwartet - noch nicht beschlossen. Das ganze Procedere dürfte die Abläufe in der Praxis verlangsamen. Bitte haben Sie entsprechend Geduld!

22.11.21: Arztpraxen dürfen die 3G bzw. 2G Regel nicht zur Voraussetzung für medizinische Behandlungen machen, zitiert das deutsche Ärzteblatt einen Ministeriumssprecher des BMG (Bundesministerium dür Gesundheit). Auch die KBV (Kassenärztliche Bundesvereinigung) bestätigt dies. Heißt: eine Ablehnung von gegen SARS-CoV2 nicht geimpften, nicht getesteten oder genesenen Personen durch Arztpraxen ist nicht rechtens!

22.11.21: Ein unsicher-ambivalenter Bindungsstil geht ebenfalls wie ein unsicher-vermeidender Bindungsstil mit einer klassischen Erwartungs - oder besser Beziehungsgestaltung einher: ohne geht nicht, mit geht auch nicht. Es folgt daraus ein typisches Denkmuster, dass durch seine Aufrechterhaltung durch den Patienten selbst für unsägliches Leid führt (s. rechte Spalte).

17.10.21: Ein unsicher-vermeidender Bindungsstil geht mit einer klassischen Erwartungshaltung einher und hat damit erhebliche Konsequenzen für das Individuum. Dabei verfolgt es immer wieder die gleiche Strategie und wundert sich dann all zu oft (oder auch nicht mehr), dass es regelhaft enttäuscht wird (s. rechte obere Spalte).

15.10.21: Die Pharmafirmen, die die Impfstoffe gegen SARS-CoV2 produzieren, sind offensichtlich nun eher bereit, offen zuzugeben, dass die Impfung mit einer von ihnen produzierten Vaccine potentiell tödlich sein kann. So schreibt AstraZeneca (Vaxzevria) in seinem aktuellen Rote Handbrief: "Es wurden Fälle mit tödlichem Ausgang berichtet" und bezieht sich dabei auf "Fälle von Thrombozytopenie (bedeutet Erniedrigung der Blutplättchen zur Blutgerinnung), einschließlich Immunthrombozytopenie (ITP)(bedeutet zusätzlich zu Vorgenannten eine Erniedrigung der Abwehrzellen)...". Auch Janssen (Johnson & Johnson) erklärt in seinem Rote Handbrief: "Es wurden sehr selten Fälle von ITP...gemeldet..." "Zu diesen gehörten Fälle mit Blutungen und Fälle von tödlichem Ausgang."

Die Rote Handbriefe stellen Veröffentlichungen von "Sicherheitsbedenken" durch die Arzneimittelkommission dar. Und können hier https://www.akdae.de/Arzneimittelsicherheit/RHB/index.html abgerufen werden!

Wer diese Rote Handbriefe liest kann als vollwertiger Bürger dieser Gesellschaft seine eigene Meinung bilden und zum Schluss kommen, eine Impfung mit einer der genannten Impfstoffe abzulehnen. Diese Entscheidung hat jeder zu respektieren. Dass die Politik dies nicht tut und "Ungeimpfte" verurteilt, ist aus dieser Sicht höchst unmoralisch.

11.10.21: Wie erwartet, wird nun eine Auffrischimpfung gegen SARS-CoV2 für alle Personen ab dem 70.Lebensjahr, medizinisches Personal und Menschen (Bewohner und Personal) in Pflegeeinrichtungen empfohlen. Außerdem empfiehlt die STIKO (Ständige Impfkommission) allen Personen, die den Impfstoff von Johnson & Johnson erhalten haben, zu einer weiteren Impfung mit einem mRNA Impfstoff (Moderna, BioNTech).

Fragt sich nun, ob die Menschen, die nicht mehr zu einer Auffrischimpfung bereit sind (z.B. aufgrund von Nebenwirkungen durch den Impfstoff), demnächst als "Ungeimpfte" gelten. 

17.09.21: Wie das Deutsche Ärzteblatt schreibt, wurden die meisten "Impfdurchbrüche" (Infektionen trotz Impfung) beim Impfstoff von Johnson & Johnson festgestellt

15.09.21: Am 09.09.21 haben die Hausärzte von ihrem Hausärzteverband folgende Empfehlungen zur Auffrischungsimpfung gegen SARS CoV2 erhalten:

Laut aktueller Impf-VO vom 30.08.21 und Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz (GMK) soll die Empfehlung zur Auffrischungsimpfung folgende Personengruppen betreffen:

  • - Personen, die eine vollständige Impfserie mit einem Vektorimpfstoff (AstraZenenca, Johnson&Johnson) erhalten haben!
  • - Personen ab 80 Jahren, sowie "nach individueller Abwägung, ärztlicher Beratung und Entscheidung" auch ab 60 Jahren
  • - Pflegebedürftige zuhause
  • - Personen, die beruflich regelmäßig Kontakt zu infektiösen Menschen haben (z.B. medizinisches Personal)
  • - Bewohner und Personal von Pflegeeinrichtungen
  • - Personen mit Immunschwäche oder unter Immunsuppression
  • - "vulnerable Gruppen" (Psychisch kranke Menschen, Drogenabhängige, Behinderte Menschen usw.)

Kommentar: wie schon erwartet, bleibt es bei den Impfungen gegen SARS CoV2 nicht bei einer einmaligen Impfserie (1. + 2.Impfung). SARS CoV2 ist ein nämlich ein Virus, was sich ständig verändert. Mit ein Grund, warum nie Herdenimmunität auftreten wird. Die Impfempfehlung dürfte besonders ärgerlich für diejenigen sein, die sich mit AstraZeneca haben impfen lassen, denn die "dürfen" nun mit BioNTech "nachgeimpft" werden. Die Personen, die sich für BioNTech entschieden hatten, betrifft die Auffrischung erstmal nicht. Nur, wenn sie zu einer der o.g. Gruppen gehören.

 Die Praxis nimmt nicht an der Telematikinfrastruktur (TI) teil! Das heißt, dass wir bis auf weiteres weder eine elektronische Patientenakte (ePA) angelegen, noch eine elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) ausstellen, noch ab Januar 2022 das elektronische Rezept einführen werden.

Weiteres s. Digitalisierung und ePA

 

    Tel.: 05374/931000

     Fax: 05374/931002

     E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

 

    Im Notfall: 112

    Außerhalb der Sprechzeiten: 116117