Ansgar Hantke

allgemeinmedizinisch-psychotherapeutische Praxis

Öffnungszeiten

Die Praxis ist vom 31. Mai - 11. Juni 2021 geschlossen.

Vertretung: Dres. Dünsing, 38442 Wolfsburg-Sülfeld, Damm 3b, 05362/2234. mit der Bitte um vorherige telefonische Anmeldung

Weiterhin ist die Praxis vom 26. Juli - 06. August geschlossen. Vertretung: Dres. Balck, 38527 Meine, Gifhorner Straße 1, Tel.: 05304/91910. Mit der Bitte um vorherige telefonische Anmeldung

 

Montag bis Donnerstag 08:00 - 12:00 Uhr
Dienstag    16:00 - 18:00 Uhr

Mittwoch Telefonsprechstunde

12:30 - 13:00 Uhr

NEU! Patienten OHNE Termin kommen bitte zwischen 11:30 und 12:00 Uhr (montags, mittwochs und donnerstags) oder Dienstagnachmittag zwischen 17:00 und 18:00 Uhr in die Akutsprechstunde 

1)Wie Sie meinen vielen kritischen Beiträgen entnehmen können, sehe ich die von der
Politik getroffenen Entscheidungen (Impfung, Testen etc.) mit großer Skepsis. Dem
Virus SARS-CoV2 sollten wir nicht mit Angst, sondern mit Respekt begegnen. Die
verwirrende, widersprüchliche und polarisierende Politik der Bundesregierung um
das Thema Testen und Impfen hat bereits jetzt viel Schaden hinterlassen: sie schafft
eine Atmosphäre großer Verunsicherung und Verdächtigungen bis hin zur Panik.
Dabei wissen wir schon, wer ein „stark erhöhtes Risiko für einen schwerwiegenden
Verlauf“ hat, weil die Risikofaktoren bereits bekannt sind
(https://www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/Gesundheitsberichterstattung/GBEDownloadsJ/JoHM_S2_2021_Risikogruppen_COVID_19.pdf?__blob=publicationFile). Den betroffenen Personengruppen sollte es jedoch
entsprechend ihrer Eigenverantwortung überlassen bleiben, sich zu schützen, ob
durch die empfohlenen persönlichen Maßnahmen und/oder durch das Impfen. Die
seit Dezember 2020 zur Verfügung stehenden Impfstoffe zeigen teilweise grandios
anmutende und ermutigende Ergebnisse (s. New England Journal of Medicine –
Impfstoff Comirnaty von BioNTech/Pfizer). Das darf allerdings nicht darüber
hinwegtäuschen, dass diese Impfstoffe erst seit relativ kurzer Zeit auf dem Markt sind
und sich in deren langfristigen Anwendung/Auswirkung/Wirkung/Nebenwirkung noch
nicht bewährt haben. Wie bei allen Arzneimitteln bedarf es Zeit. Diese stand aber –
aufgrund politischen Drucks und den damit verbundenen Versprechungen – nicht
ausreichend zur Verfügung. So einen Impfstoff vermag ich nicht mit einem
ausreichend gutem Gefühl verimpfen.
2)Als Hausarzt habe ich derzeit nicht die Möglichkeit, zu entscheiden, welchen
Impfstoff ich impfen möchte. Wenn ich also mit dem von BioNTech/Pfizer
entwickelten Impfstoff einverstanden wäre, mit dem von AstraZeneca allerdings nicht,
hätte ich trotzdem keine Wahl. So gibt es bisher nicht die Möglichkeit, nur einen Impfstoffhersteller für seine Patienten (gleich welchen Alters) zu priorisieren.
3)Die Nachfrage von Patienten nach Impfungen sowie nach Bescheinigungen zur
Priorisierung ist in meiner Praxis gering ausgefallen. Das mag einerseits meines kritischen Blickes, andererseits meines fehlenden Testangebotes geschuldet sein.
4)Der Aufwand, der mit der Impfung voraussichtlich verbunden ist, ist
unverhältnismäßig hoch (u.a. Anmischen der Substanzen, Verimpfen des Impfstoffes
in bestimmter Frist, Einbestellung der Impfwilligen, Beobachtungszeit, tägliche Meldung über Anzahl der Impfungen usw.).